Bruce Springsteen – “Wrecking Ball”: Videopremiere

10. Februar 2012 by

Scheiße.

Bildrauschen

6. Februar 2012 by

Sorry für den Mangel an Updates hier. Ist grad alles ein wenig busy.

PLLW (6)

1. Februar 2012 by

2 Chainz – Spend It

In den Südstaaten konnte man keinen Radiosender einschalten, ohne den Song zu hören. “I’m ridin’ ’round ‘n’ I’m gettin’ it” – dafür ist der Song auch gemacht.

The Shins – Caring Is Creepy

Bekannt ist die Band aus New Mexico durch ihren Song “New Slang“, der sowohl bei “Scrubs” als auch bei “Garden State” zu hören war. Da hatte Zach Braff wohl seine Finger im Spiel. Auch “Caring Is Creepy” findet sich auf dem “Garden State”-Soundtrack, und beide Songs auf Oh, Inverted World, das gute Indie-Musik definiert.

Fleetwood Mac - Something Inside Of Me

Lange bevor Stevie Nicks die weibliche Stimme von Fleetwood Mac wurde und die Band Hits wie “Go Your Own Way” oder “Little Lies” hatte, spielte sie mit ihrem Lead-Gitarristen Peter Green astreinen Blues-Rock.

Minus The Bear - Part 2

Natürlich kommen alle Indie-Bands der Welt entweder aus Seattle oder Portland, und so auch Minus The Bear. “Part 2″ ist ein ruhiger Song, der unaufgeregt eine erst nachdenkliche, dann drängende Atmosphäre verbreitet. Zu finden ist er auf Planet Of Ice.

 

eou – Problemkinder (feat. Ahzumjot)

31. Januar 2012 by

Neues von der Neuen Reimgeneration. Den Begriff hat kürzlich der Hip Hop-Journalist Falk (Mixery Raw Deluxe, Juice) eingeführt um die aktuelle Entwicklung im Deutschrap zu umschreiben. Darunter zählen Künstler wie Olson, Rockstah, Ahzumjot, Cro und vielleicht auch Marteria (eigentlich schon zu groß), Casper (auch zu groß und zu lange dabei) und Kraftklub (zwar Rap aber musikalisch sicher kein Hip Hop). Von Hatern wird das gerne auch mal Hipster-Rap genannt und sich über die engen Hosen und die Frisuren lustig gemacht.

Ich bin allerdings ein großer Fan dieser Entwicklung und feier das (fast) alles sehr. In eine gleiche Richtung gehen auch die beiden MCs von “eou”. Textlich bedienen sie Themen zwischen Rockstah und Olson und musikalisch erinnert mich das ganze etwas an Ahzumjot. Am Freitag erscheint nun ihr Album “KID LIFE CRISIS” und seit eben gibt es eine neue Videosingle:

Ich freue mich und bin sehr gespannt auf das Album. Hier noch das Video zu der letzten (sehr großartigen) Single “immernochso”, die mir noch besser gefällt und die Themen der Neuen Reimgeneration sehr gut auf den Punkt bringt:

Metallica: Beyond Magnetic (EP, 2012)

31. Januar 2012 by

Und plötzlich gibt es noch vier Songs aus der Death Magnetic-Zeit. Metallica haben eine EP mit vier Songs rausgehauen – und zwar schon im Dezember zum Downloaden. Jetzt kann man die Scheibe auch als CD kaufen.

Lohnt sich das?

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“The Artist” – Ein Stummfilm wird zum Oscar-Favoriten

27. Januar 2012 by

The Artist

Man denkt ja eigentlich, man hätte schon alles erlebt in der Filmwelt. Eine 3D-Welle, die einfach jedes Genre ergreift: Von Dokus über Höhlenmalerei („Die Höhle der vergessenen Träume 3D“ von Werner Herzog) bis zu Kindheitsklassikern („Der König der Löwen“) gibt es gerade alles in 3D zu sehen), Filme über Brettspiele (Schiffe versenken) und Horrorthriller über einen Autoreifen als Serienkiller („Rubber“ von Quentin Dupieux) – was soll einen da noch überraschen?

Zum Beispiel die Tatsache, dass neben all den riesigen Blockbustern und feinsinnigen Charakterdramen dieses Jahr tatsächlich ein schwarzweißer Stummfilm aus Frankreich der heißeste Oscarfavorit ist.

Im Moment scheint einfach jeder, der über Kino redet, auch über „The Artist“ zu reden. Nach Auszeichnungen in Cannes, bei den Golden Globes und allen anderen wichtigen Verleihungen dieser Award-Season, konnte der ungewöhnliche Film nun tatsächlich auch zehn Nominierungen für die Oscars einfahren und gilt damit als der heißeste Kandidat. Gestern ist der Film nun in Deutschland angelaufen, und Klapperstrauß verrät euch natürlich gerne, was es mit der ganzen Sache auf sich hat.

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Iron Sky: Premiere bei der Berlinale

26. Januar 2012 by

Hitlers Schergen sind 1945 mit ihren Flugscheiben auf den Mond geflohen, wo sie ihre Basen gebaut und ihre Armeen trainiert haben. Nun kommen sie auf die Erde zurück, um zu schaffen, woran sie im Zweiten Weltkrieg gescheitert sind: Die Welteroberung!

Das klingt nicht nur irre, das ist auch irre. Inspiriert von solchen Verschwörungstheorien hat ein finnisches Filmteam, unterstützt von Crowdfunding, “Iron Sky” produziert. Die langersehnte Premiere wird der Film im Februar bei der Berlinale feiern.

The Petebox – Where Is My Mind (Pixies-Cover)

23. Januar 2012 by

Die Pixies, mit Gitarre und Beatboxing – nice. Auf der Website gibts Infos zum Debütalbum von The Petebox.

PLLW (5)

21. Januar 2012 by

Dope DOD – Witness The Crispness

Als Vorband von Limp Bizkit und Korn ist die Rap-Crew aus den Niederlanden 2011 ganz schön rumgekommen – auch wenn sie nicht immer so gut ankam, wie sie es verdient haben. Basslastige elektronische Beats, die an Dubstep erinnern, treffen auf ziemlich tighte Flows. Dazu unterstützen sich die Rapper vokalisch hervorragend: Live kamen die Übergänge zwischen einzelnen Parts besonders fett rüber. “Witness The Crispness” stammt vom Debüt Branded.

Neutral Milk Hotel – Oh Comely

Das absolute Gegenprogramm bieten Neutral Milk Hotel: Die Musik, zu der Hipster ein seltsames Verhältnis haben (gerade weil sie als Standardprogramm bei Einstiegshipstern gelten, die natürlich die schlimmste Sorte Mensch sind), kommt von der Band aus Louisiana, die mit zwei Alben und einer Handvoll EPs in den 90ern nie produktiv war. Trotzdem ist In The Aeroplane Over The Ocean ein von Kritikern hochgepriesenes und hervorragendes Album – und dass Jeff Mangum in Anne Frank verliebt ist, wissen wir jetzt auch.

Der Link geht zu einer Live-Version in schlechter Qualität; die Albumversion ist geogefickt.

James Blake – Unluck

James Blakes Musik wird anscheinend von Kritikern “Post-Dubstep” genannt. Das soll aber nichts über das gleichnamige Debütalbum sagen: Ich nenne das ruhige elektronische Musik, in der Vocoder und Autotune effektiv eingesetzt werden, um eine melancholische und nachdenkliche Atmosphäre zu schaffen. Mit Skrillex-Wobble hat das Ganze mal rein gar nichts zu tun.

Korn – Get Up

Waren wir grade bei Skrillex-Wobble? Korn haben ihr Album The Path Of Totality komplett von Dubstep-Artists produzieren lassen – vorhersehbarerweise zum großen Unmut der Fans, wie immer, wenn eine Band etwas Neues macht. Nun gut, Dubstep… Aber wenn man nicht weiter drüber nachdenkt, passt Jonathan Davis’ Gesang ziemlich gut zu den verzerrten Elektro-Klängen, die nur hintergründig von traditionellen Instrumenten unterstützt werden (was schonmal bewiesen wurde, aber auch wieder geogefickt ist).

Verlinken macht keinen Spaß mehr heutzutage. Google und GEMA, get your shit together.

Bruce Springsteen: Neues Album, erste Single

20. Januar 2012 by

2012 wird wieder ein Boss-Jahr. Obwohl Saxophonist Clarence “Big Man” Clemons letztes Jahr gestorben ist, geht die E-Street Band auf Tour – auch in Deutschland.

Am 2. März erscheint das neue Album Wrecking Ball, von dem Jon Landau sagt, dass es politischer und rauer sein wird als die vorherigen.

Vorab gibts die Single “We Take Care Of Our Own”, die zwar tatsächlich dezent politisch ist, mich musikalisch aber eher an Working On A Dream erinnert. Außerdem auf dem Album sind die Tracks “Land Of Hope And Dreams” und “Wrecking Ball”, die beide schon live performt wurden.


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